Führen nach Gefühl wird meistens teuer

Warum Führungskräfte ein klares Führungsverständnis brauchen

Acht von zehn Führungskräften haben auf die Frage, wie sie führen, keine klare Antwort. Meist verweisen sie auf Intuition oder situative Führung. Wer aber über kein klares Führungsverständnis verfügt, lässt sich von seiner Umwelt treiben.

Die Folgen sind häufig Mikromanagement, Überforderung, inflationäre Meetinglast, Endlosschleifen, Bürokratie oder die Beschäftigung mit den immergleichen Dingen. Ein klares Führungsverständnis leitet sich aus den stabilen Rahmenbedingungen einer Führungskraft ab und ist das Ergebnis einer bewussten, strukturierten Reflexion.

EINIGE KERNTHESEN DES VORTRAGS:

Es gibt kein allgemein richtiges Führungshandeln. Gute Führung entscheidet sich daran, ob Probleme, Entscheidungen und Abstimmungen im jeweiligen Kontext mit den richtigen Leuten bearbeitet werden.

Vertrauen entsteht durch Klarheit und Verlässlichkeit. Gute Führungskräfte kommunizieren ihr Führungsverständnis, stabilisieren es und handeln konsequent danach.

Universelle Führungsleitbilder können teuer werden. Unterschiedliche Führungskontexte verlangen eine Vielfalt an Führungsverständnissen.

FOLGENDE ZIELGRUPPEN SOLLTEN DIESEN VORTRAG ERLEBEN:

Mitglieder der Geschäftsführung, Führungskräfte, Personalleitung, Verantwortliche für Führungskräfteentwicklung, Unternehmensberatungen, Führungskräftetrainer und -coaches

Ich würde gerne besser verstehen, was Sie vorhaben und wonach Sie konkret suchen.